Das Engadin Festival 2020 findet statt! 2. bis 9. August 2020

Das Engadin Festival 2020 findet statt mit angepasstem Programm und neuen Daten.

Neu vom 2. bis 9. August 2020.

Damit sowohl das Publikum wie Musikerinnen und Musiker so gut wie möglich geschützt werden können, sieht das Engadin Festival 2020 etwas anders aus als ursprünglich geplant. Doch die Krise bietet auch Chancen:

Martha Argerich wird das Festival eröffnen, Grigory Sokolov den Schlusspunkt setzen.

Wir freuen uns sehr, dass es wieder möglich sein wird, gemeinsam Musik zu erleben!

 

Der Vorverkauf eröffnet am 1. Juli 2020.

 

Detailinformationen zu Zeiten und Orten werden in den nächsten Tagen aufgeschaltet.

Medienmitteilung

 

Impressionen 2019

 

Auszeichnung für das Engadin Festival

Das Engadin Festival wurde mit dem renommierten EFFE Label ausgezeichnet!

EFFE steht für «Europe for Festivals, Festivals for Europe». Es ist das europäische Qualitätslabel für bemerkenswerte Kunstfestivals, die nicht nur im künstlerischen Bereich Ausserordentliches leisten, sondern sich auch durch ihr gesellschaftliches Engagement und ihre internationale Aufgeschlossenheit auszeichnen. 

 

 

 

Pressestimmen

Schweizer Musikleben vor der Wiederauferstehung

Der Schweizer Bundesrat hat Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschlossen. Konzerte bis 300 Personen sind wieder möglich. Bei Live-Musik ist die Bedingung: "Konsumation sitzend".

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Schweizer Orchester und Festivals starten wieder

Zürich/Engadin/Berlin (MH) – Nach dem Beschluss des Schweizer Bundesrats, ab dem 6. Juni wieder Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen zu gestatten, planen erste Orchester und Festivals für die kommende Sommersaison. Das Tonhalle-Orchester Zürich will ab Mitte Juni den Konzertbetrieb in reduzierter Form und vor deutlich weniger Publikum im Saal wieder aufnehmen. "Wir können es kaum erwarten, das musikalische Leben endlich wieder in Schwung zu bringen und haben dafür spezielle Szenarien entwickelt", erklärte Intendantin Ilona Schmiel am Donnerstag. Nach einer dreimonatigen Orchesterpause werde Chefdirigent Paavo Järvi seine erste Spielzeit in Zürich persönlich beenden können.

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Neu zu entdecken: Vivaldis vier Jahreszeiten

Avi Avital, Nuria Rial und Kammerorchester Basel
«Nicht enden wollender Applaus und als Zugabe ein weiteres Gondolierelied ‹La biondetta in gondoletta› beschliessen dieses grossartige Konzert, das für das Publikum ganz sicher eine bleibende Erinnerung zurücklässt.» (Engadiner Post)

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«Vivaldis vier Jahreszeiten zum Zweiten»
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Gesangliche Perfektion

The Tallis Scholars
«Vor vollbesetzten Rängen sang sich das Vokalensemble The Tallis Scholars in Zuoz in die Herzen der Zuhörer. Treffender wäre es zu sagen, dass der Auftritt des weltberühmten englischen Chors unter der Leitung von Peter Phillips schlicht sprachlos machte.» (Engadiner Post)

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Neun Sternstunden in zwei Wochen

Vorschau
«Wer alte Musik und Gesang liebt, wird am bevorstehenden Engadin Festival ganz bestimmt sein Glück finden. Doch dieses hat noch weit mehr zu bieten – auf Top-Niveau.» (Engadiner Post)

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Das Festival 2018 war ein voller Erfolg

Das Engadin Festival 2018 ist am Sonntag zu Ende gegangen. Es bot fast täglich Konzertmomente auf höchstem Niveau mit Musikern und Sängern von Weltformat. ... Mit Stolz erfüllt den Intendanten auch die Tatsache, dass das Engadin Festival mit den anderen Klassik-Festivals in der Top-Liga mithalten könne. «Die Solisten und Ensembles machen auf ihrer Route von Salzburg nach Gstaad auch Halt im Engadin, das will was heissen. ... Auch Grigory Sokolov, er ist mittlerweile eine feste Grösse, und Richard Galliano wollen wiederkommen.»

– Engadiner Post

Beschwingter Auftakt zum sommerlichen Konzertreigen

Diese musikalische Innigkeit zwischen der Solistin und dem Symphonieorchster war auch beim Hauptwerk des Konzertabends ersichtlich, bei der Interpretation des Konzertes für Waldhorn und Orchester Nr. 1 in Es-Dur op. 11 TrV 118. Katerina Javurkova spielte mit Schwung, Präzision und expressiver Emotionalität ... 

– Engadiner Post

Im Engadin fühle ich mich wie im Himmel.

Oboist Lucas Macías Navarro spielt in der Kirche San Gian

Vor drei Jahren besuchte er zum ersten Mal das Grab Abbados auf dem kleinen Friedhof neben der Bergkirche in Crasta. «Diese idyllische Berglandschaft hat mich sofort fasziniert», gesteht er. «Ich liebe das Licht und die absolute Ruhe im Fextal. Dort komme ich mir vor wie im Himmel.» Zur selben Zeit debütierte er am Engadin Festival und führte in der Offenen Kirche Sils mit anderen Abbado-Vertrauten im Andenken an ihren grossen Mentor Werke von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart auf. Das gemeinsame Konzert mit Freunden in der bis auf den letzten Platz besetzten Kirche habe ihn tief berührt, sagt er.

– Engadiner Post

Ein Liederabend der Extraklasse

Am Freitag fand die vorletzte Aufführung des Engadin-Festivals statt. Der Tenor Daniel Behle und Intendant Jan Schultsz am Hammerflügel verzauberten das Publikum mit Franz Schuberts «Die Schöne Müllerin».

Behle begeisterte mit Natürlichkeit, er lässt die Musik, den Komponisten sprechen. ... Behle trägt die Geschichte der schönen Müllerin nicht nur vor, er lebt, was er singt und lässt die Zuhörer eintauchen in die Erlebnisse und Gefühle des verliebten und später enttäuschten Müllerburschen, schenkt ihm Persönlichkeit und Leben. ... Die Musik von Jan Schultsz war an diesem Abend nie nur Begleitung, sondern ein Ereignis für sich.

– Marina U. Fuchs | Südostschweiz

Entsteht Glück durch Musik?

Der weltberühmte Pianist Grigory Sokolov zu Gast in St.Moritz

Jede Interpretin, jeder Interpret ist auch ein Geschichtenerzähler. Grigory Sokolov hat sein Publikum an jenem Abend in der schönen Dornröschenkirche am Waldrand mit einer wahren Geschichte über eine an Wahnsinn grenzende Verzweiflung und ihre Erlösung berührt. Ist das Glück?

– Ester Mottini | Engadiner Post