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Pressestimmen

Das Festival 2018 war ein voller Erfolg

Das Engadin Festival 2018 ist am Sonntag zu Ende gegangen. Es bot fast täglich Konzertmomente auf höchstem Niveau mit Musikern und Sängern von Weltformat. ... Mit Stolz erfüllt den Intendanten auch die Tatsache, dass das Engadin Festival mit den anderen Klassik-Festivals in der Top-Liga mithalten könne. «Die Solisten und Ensembles machen auf ihrer Route von Salzburg nach Gstaad auch Halt im Engadin, das will was heissen. ... Auch Grigory Sokolov, er ist mittlerweile eine feste Grösse, und Richard Galliano wollen wiederkommen.»

– Engadiner Post

Beschwingter Auftakt zum sommerlichen Konzertreigen

Diese musikalische Innigkeit zwischen der Solistin und dem Symphonieorchster war auch beim Hauptwerk des Konzertabends ersichtlich, bei der Interpretation des Konzertes für Waldhorn und Orchester Nr. 1 in Es-Dur op. 11 TrV 118. Katerina Javurkova spielte mit Schwung, Präzision und expressiver Emotionalität ... 

– Engadiner Post

Im Engadin fühle ich mich wie im Himmel.

Oboist Lucas Macías Navarro spielt in der Kirche San Gian

Vor drei Jahren besuchte er zum ersten Mal das Grab Abbados auf dem kleinen Friedhof neben der Bergkirche in Crasta. «Diese idyllische Berglandschaft hat mich sofort fasziniert», gesteht er. «Ich liebe das Licht und die absolute Ruhe im Fextal. Dort komme ich mir vor wie im Himmel.» Zur selben Zeit debütierte er am Engadin Festival und führte in der Offenen Kirche Sils mit anderen Abbado-Vertrauten im Andenken an ihren grossen Mentor Werke von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart auf. Das gemeinsame Konzert mit Freunden in der bis auf den letzten Platz besetzten Kirche habe ihn tief berührt, sagt er.

– Engadiner Post

Ein Liederabend der Extraklasse

Am Freitag fand die vorletzte Aufführung des Engadin-Festivals statt. Der Tenor Daniel Behle und Intendant Jan Schultsz am Hammerflügel verzauberten das Publikum mit Franz Schuberts «Die Schöne Müllerin».

Behle begeisterte mit Natürlichkeit, er lässt die Musik, den Komponisten sprechen. ... Behle trägt die Geschichte der schönen Müllerin nicht nur vor, er lebt, was er singt und lässt die Zuhörer eintauchen in die Erlebnisse und Gefühle des verliebten und später enttäuschten Müllerburschen, schenkt ihm Persönlichkeit und Leben. ... Die Musik von Jan Schultsz war an diesem Abend nie nur Begleitung, sondern ein Ereignis für sich.

– Marina U. Fuchs | Südostschweiz

Entsteht Glück durch Musik?

Der weltberühmte Pianist Grigory Sokolov zu Gast in St.Moritz

Jede Interpretin, jeder Interpret ist auch ein Geschichtenerzähler. Grigory Sokolov hat sein Publikum an jenem Abend in der schönen Dornröschenkirche am Waldrand mit einer wahren Geschichte über eine an Wahnsinn grenzende Verzweiflung und ihre Erlösung berührt. Ist das Glück?

– Ester Mottini | Engadiner Post

Ein Feuerwerk an Rhythmen und Klängen – über alle Grenzen hinweg

Das Engadin-Festival glänzt auch dieses Jahr mit musikalischen Höhepunkten. Einer davon war das Konzert des Giora-Feidman-Trios am Dienstag im Hotel «Waldhaus» in Sils Maria. Ein mitreissendes Erlebnis. ... Im «Waldhaus» in Sils fand das Publikum am Dienstagabend nach frenetischem Applaus und Standing Ovations nichts als Superlative: «Unglaublich!», «ein fantastisches Konzert!», «virtuose Musiker!» Zur Recht. Es war ein musikalisches Fest, mitreissend vom ersten bis zum letzten Ton.

–Maya Höneisen | Bündner Tagblatt

Drei Solisten zum Geburtstag

Am Donnerstag wurde in St. Moritz die 75. Ausgabe des Engadin Festivals eröffnet.

Der Intendant Jan Schultsz persönlich leitete das Eröffnungskonzert und legte den Grundstein zu mitreissenden Interpretationen von Beethovens Tripelkonzert und Mozarts Jupitersinfonie. ... Die absolut verdiente Standing Ovation verdankte das Trio [Benedetti, Elschenbroich, Grynyuk] mit dem Andante aus dem dritten Klaviertrio von Brahms.

–Reinmar Wagner | Schweiz am Sonntag

Die Nixe im Klangraum Oberengadin

Das Engadin­Festival könnte sich rühmen, den wohl grössten Konzertsaal der Welt zu besitzen. Er reicht von den gleissenden Gipfeln der Bernina bis zu den schimmernden Seen, von den sprudelnden Bergbächen zum ru­hig fliessenden Inn im breiten Tal. ... So abwechslungsreich die Konzertstätten, so breit aus­ gerichtet ist das Festival in stilis­tischer Hinsicht. In Beliebigkeit ergeht es sich damit nicht, viel­ mehr ist es sein Ehrgeiz, Exklusi­ves zu bieten – oder auch das Ex­treme, das in die von Nietzsche, Segantini und vielen anderen glo­rifizierte Landschaft passt. Exemplarisch mag dafür das Re­zital der Pianistin Khatia Bunia­tishvili stehen, die sich mit aller Wucht in diese Zone spielte. Ihr Klavierabend markierte gleich­sam die Mitte des Festivals und erfüllte die sonst verträumt am Waldrand schlafende neugotische «Eglise au bois» mit explosivem Leben.

– Herbert Büttiker | Der Landbote