Nuria Rial, Sopran
Avi Avital, Mandoline
Kammerorchester Basel

Sonntag, 4. August 2019 | 17.00 Uhr
Hotel Laudinella | St. Moritz

Konzert
CHF 85 | 65 | 45
Free Seating

 

Tickets

Programm

Antonio Vivaldi (1678-1741):
Concerto g-Moll für Streicher und Bc, RV 156

Anonymus:
Canzone «Si', la gondola avere', no crie» (instrumental)
Canzone «L'occasion delle mie pene»

A. Vivaldi:
Concerto E-Dur Op. 8 Nr. 1, RV 269 «Der Frühling» (Fassung für Mandoline)

Anonymus:
Canzone «In fin che'l tempo è bello»
Canzone «Semplicetta è la farfalle»

A. Vivaldi:
Concerto g-Moll Op. 8 Nr. 2, RV 315 «Der Sommer» (Fassung für Mandoline)
Arie der Licori «Alma oppressa da sorte crudele» aus «La fida ninfa» RV 714
Concerto F-Dur Op. 8 Nr. 3, RV 293 «Der Herbst» (Fassung für Mandoline)

Anonymus:
Canzone «Chi no gha la borsa grossa»
Canzone «Co' Checca, Betta e Catte»

A. Vivaldi:
Concerto f-Moll Op. 8 Nr. 4, RV 297 «Der Winter» (Fassung für Mandoline)

 

Erleben Sie Vivaldis Vier Jahreszeiten in der spektakulären Fassung für Mandoline von Avi Avital, dem Mann, «der in anderen Sphären schwebt, wenn er sein Instrument in der Hand hält» (NZZ). Der charismatische israelische Künstler nimmt sich in diesem Programm zusammen mit der katalanischen Sopranistin Nuria Rial vor, den Geist Venedigs einzufangen und das Genie Vivaldi neu zu befragen. «Das Spannende an dieser Zeit war die ungeheure Freiheit, die sie den Musikern gab», sagt er. «Letztlich geht es darum, den persönlichen Groove in dieser Musik zu finden, und darum, sich Vivaldi, dessen Musik ja jeder kennt, individuell zu eigen zu machen.» Als Kontrapunkt zu den Vier Jahreszeiten zeigt Nuria Rial, ein ganz besonders leuchtender Stern am Alte-Musik-Himmel, was zur gleichen Zeit in Venedigs Gassen und Kanälen gesungen wurde: Gondoliere-Lieder von Liebe, Leid und Geld.